Schlehengelee

Ebenso wie Hagebutten sind auch die Schlehen – auch Schlehdorn, Heckendorn oder Schwarzdorn genannt – jetzt nach den ersten Nachtfrösten erntereif. Ihr findet sie oft an Böschungen und Wegesrändern.

Da durch den Frost ein Teil der enthaltenen Gerbstoffe abgebaut wird, schmecken sie danach süßer. Sollten sie euch noch zu sauer sein, könnt ihr auch hier nachhelfen, indem ihr sie ein, zwei Nächte im Gefrierschrank einfriert. Auch wenn ihr nach dem Pflücken nicht direkt dazu kommt, sie zu verarbeiten, bietet sich das gut an.

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Hagebuttenmark

Wie beim Rezept für den Hagebutten-Tee bereits angekündigt, möchte ich euch heute noch ein weiteres Rezept, nämlich das für Hagebuttenmark oder Hagebuttenmarmelade, in Franken auch Hiffenmark genannt, vorstellen.

Hagebutten sind ja wahre Vitamin C-Bomben. Sie enthalten roh 1250 mg pro 100 g. Im Vergleich dazu eine Zitrone: sie enthält 50 mg Vitamin C pro 100 g. Am besten stärkt ihr daher euer Immunsystem mit einer rohen (entkernten) Hagebutte am Tag.

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