Gemüsebrühe (instant)

Der Herbst ist da und es ist Erntezeit für viele Gemüsesorten. Eine Gemüsebrühe aus frischem Gemüse ist natürlich am besten. Sie ist für kalte Tage eine leckere und gesunde Stärkung und oft Grundlage verschiedener Gerichte. Aber es macht auch ein bisschen Arbeit, das Gemüse jedesmal frisch zu kochen, weshalb man ja doch gerne mal auf eine Instantbrühe zurückgreift.

Habt ihr euch allerdings mal genau angeschaut, was in den gekauften Brühen wirklich drin steckt? Meistens so durchschnittlich 8-12 % Gemüse (!), Salz und Gewürze. Ansonsten findet man aber auch jede Menge Geschmacksverstärker und Aromen, versteckter Zucker (Maisglukosesirup) oder chemisch modifizierte Stärke (Maltodextrin). Übrigens enthält auch das so natürlich anmutende und oft vorkommende „Hefeextrakt“ Glutamat.

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Schlehengelee

Ebenso wie Hagebutten sind auch die Schlehen – auch Schlehdorn, Heckendorn oder Schwarzdorn genannt – jetzt nach den ersten Nachtfrösten erntereif. Ihr findet sie oft an Böschungen und Wegesrändern.

Da durch den Frost ein Teil der enthaltenen Gerbstoffe abgebaut wird, schmecken sie danach süßer. Sollten sie euch noch zu sauer sein, könnt ihr auch hier nachhelfen, indem ihr sie ein, zwei Nächte im Gefrierschrank einfriert. Auch wenn ihr nach dem Pflücken nicht direkt dazu kommt, sie zu verarbeiten, bietet sich das gut an.

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Kastanien-Waschmittel

Endlich habe ich es geschafft, ein paar Kastanien zu sammeln. Bei uns in der direkten (Spaziergangs-)Umgebung gibt es leider keine Kastanienbäume, aber auf einer Wanderung in der fränkischen Schweiz haben wir einen Baum entdeckt und ich konnte immerhin ein paar einheimsen. Gerade wenn man nur an einem Baum sammelt, sollte man aber immer darauf achten, noch genug für die Tierwelt übrig zu lassen.

Man kann damit nicht nur schöne herbstliche Deko arrangieren oder basteln. Die kleinen braunen Handschmeichler lassen sich auch wunderbar im Haushalt einsetzen, zum Beispiel als natürliches Waschmittel oder im Kosmetikbereich (dazu später mehr 😉 ).

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Hagebutten-Tee

Die Temperaturen sind gefallen und es geht in Richtung der ersten Nachtfröste. Das ist die perfekte Erntezeit für Hagebutten! Wenn sie bereits einen Nachtfrost hinter sich haben, schmecken sie süßer, ihr könnt sie aber auch genauso gut schon vorher ernten und entweder ein bisschen nachhelfen und sie über Nacht einfrieren oder ihr verarbeitet sie so. Je nachdem, was ihr daraus machen wollt (ein paar Rezepte werde ich euch hier noch vorstellen).

Roh essen geht zwar auch, schmeckt den meisten aber nicht so gut. Sie sind eher sauer. Vielleicht kennt ihr noch aus Kindertagen die Eigenschaft der Kerne als Juckpulver. Also ein bisschen aufpassen beim verarbeiten, sonst juckt´s  😉

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Kürbis-Hefekuchen

Der Sommer mag dem Herbst noch immer nicht so recht Platz machen. Den Kürbissen ist das egal, sie sind trotz der Trockenheit ganz gut gewachsen und warten darauf, uns den Herbst zu versüßen und zu verschönern. Da einem bei dreißig Grad aber nicht wirklich so nach Kürbissuppe ist, habe ich mich erstmal auf die süßen Leckereien konzentriert, die man daraus zaubern kann.

Eigentlich wollte ich ein typisch amerikanisches Pumpkin Pull Apart Bread  (zu deutsch: Kürbiszupfbrot) probieren. Dabei ist mir der Teig allerdings ein bisschen zu flüssig geraten. Daher kam leider kein klassisches Zupfbrot, aber ein sehr schmackhafter Kastenkuchen heraus, so dass ich beschlossen habe, das Rezept dennoch hier aufzunehmen.

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Spitzwegerich-Hustensaft

Wie versprochen, möchte ich euch heute eine weitere Anwendungsmöglichkeit für den Spitzwegerich vorstellen. Vielleicht habt ihr schon mal vom Spitzwegerich-Hustensaft gehört? Dieses Hausmittel kann man jetzt im Spätsommer noch schnell ansetzen und  ist damit für die erste Erkältungswelle im Herbst gut gewappnet. Der Spitzwegerich enthält Schleim- und Gerbstoffe, die antibakteriell und hustenstillend wirken und ist damit ein gutes Hausmittel bei Reizhusten.

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Eistee Pfirsich

Mit ein wenig Vorlaufzeit ist selbstgemachter Eistee eine super Alternative zum gekauften, der meist voller künstlicher Aromen ist. Auch beim Zucker seid ihr total flexibel und könnt nach eurem Geschmack (und Gewissen 😉 ) süßen.

Schwangere und Stillende sollten aufgrund des im schwarzen Tee enthaltenen Koffeins nicht mehr als zwei Gläser am Tag trinken. Für Kleinkinder ist er deshalb und wegen des Zuckergehalts eher ungeeignet. „Eistee Pfirsich“ weiterlesen