Toastbrot

Seit ich dieses Toastbrot das erste Mal gemacht habe, habe ich ungelogen nie mehr eines gekauft. Ich glaube sogar, ein im Supermarkt gekauftes Marken-Toastbrot ist verantwortlich dafür, dass ich mich mittlerweile so fürs Selbermachen interessiere.

Ich weiß jedenfalls, dass ich mal eine angebrochene Packung bestimmt vier oder fünf Wochen im Schrank hatte. Als es mir wieder in den Sinn kam und ich es heraus holte, lief es aber keineswegs davon. Es sah aus, fühlte sich an und roch wie frisch gekauft! In einer geöffneten und lose wieder verschlossenen Plastiktüte nach, sagen wir mal, mindestens 4 Wochen (die genaue Zeit habe ich mir nicht aufgeschrieben, aber es war echt lang).

Also ich weiß nicht, wie ihr darüber denkt, aber mir gab das schon zu denken. Was muss da alles an Chemie drin sein, dass das so lange frisch hält? Was zum Geier verleibt man sich da ein, wenn man das isst? Oder aber: was ist alles nicht drin? Ich meine, Pappe schimmelt ja auch nicht…

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Ketchup selbstgemacht

Ok, die Grillsaison ist eigentlich vorbei (wobei – bei dem Wetter…) und auch die Tomaten wachsen nicht mehr im Garten. Aber Ketchup braucht man ja doch immer mal wieder. Außerdem habe ich ein total leckeres Rezept mit einer Geheimzutat, die gerade Saison hat: Hagebutten.

Hier findet ihr ein Rezept für – eigentlich süßes – Hagebuttenmark, aber wenn ihr vor dem Einkochen mit Zucker einen Klecks davon abzweigt, bleibt es relativ herzhaft und verleiht dem Ketchup eine feine, einzigartige Note!

Was noch gut an dem Rezept für selbstgemachtes Ketchup ist: es ist kein Gramm (Industrie-)Zucker drin und damit super für Kleinkinder und alle, die den Konsum ein wenig einschränken wollen. Die Süße gewinnt dieses Ketchup aus getrockneten Aprikosen, die eben nur Fruchtzucker enthalten und zusätzlich für eine tolle Konsistenz des Ketchups sorgen.

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Apfelessig selbstgemacht

Der erste Essig aus den Äpfeln aus unserem Garten ist so gut wie fertig und ich bin begeistert! Nur aus Wasser, Äpfeln und etwas Zucker habe ich quasi umsonst rund 2,5 Liter feinen natürlichen Essig hergestellt und es hat wirklich kaum Arbeit gemacht. Das Einzige, was ihr braucht, ist ein wenig Geduld.

Natürlich kostet der Essig im Supermarkt auch nicht die Welt, aber das Selbermachen macht einfach Spaß und ihr wisst genau, was drin ist. Mit Äpfeln aus dem eigenen Garten ist der Essig daher in Sachen Regionalität, Nachhaltigkeit und Qualität unschlagbar.

Apfelessig ist obendrein sehr gesund, da er sämtliche Vitamine und Nährstoffe aus den Äpfeln enthält. Drei Esslöffel davon in einem Glas warmen Wasser helfen als Hausmittel bei Halsschmerzen, er kann außerdem dabei helfen, den Blutzucker zu senken und nicht zuletzt ist er ein absolutes Wundermittel für Haut und Haare. Zudem enthält er nur rund 0,4 g Zucker auf 100 ml (zum Vergleich Balsamico-Essig: 15 g auf 100 ml!).

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Apfelmus

Apfelmus ist so eine Sache, die so einfach selbst gemacht ist und meiner Meinung nach so viel besser schmeckt und sicherlich auch gesünder ist als das gekaufte. Und ihr wisst genau, was drin ist!

Am besten eignen sich dafür naturbelassene Äpfel aus dem Garten, die jetzt gerade reif sind und ohnehin verarbeitet werden müssen. Genauso könnt ihr natürlich auch gekaufte (Bio-)Äpfel aus der Region verwenden. Insbesondere die Vitamine A,C und sowie Folsäure und Beta-Carotin machen die leckeren Früchte zu wahren Vitaminbomben, die natürlich für Schwangere, Stillende und Kleinkinder super geeignet sind. Außerdem verhelfen Äpfel und auch Apfelmus zu einer guten Verdauung.

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